& dann kam alles ganz anders – Part 1

Es ist der 05.10.2018 um 07:30 Uhr und ich fuhr mit meinem Mann ins Krankenhaus nachdem wir unsere 2 Großen in die Schule und Kindergarten gebracht haben.
Ich war sichtlich nervös, denn vor 2 Tagen beschlossen die Ärzte mich in der 38. Schwangerschaftswoche (37+1) einzuleiten, da mein Gesundheitszustand aufgrund einiger Probleme während der Schwangerschaft immer kritischer wurde.

Das ich durch meine 2 vorherigen Geburten schon wusste was auf mich zukommen würde machte die ganze Situation nicht wirklich leichter, aber immerhin würde ich bald meinen 3. Sohn im Arm halten. Dieser Gedanke machte mir Mut 🙂

Nachdem mich der Arzt nochmal untersucht hatte, legte er mir dann um 09:00 die Einleitungstablette und ab da an musste ich alle 2 Stunden für 45 Minuten an’s CTG. Ich bekam relativ schnell richtig unangenehme Wehen in kurzen Abstand. Somit lief ich während ich nicht am CTG war im Stiegenhaus die Stufen rauf und runter, immer in Begleitung von meinem Mann oder meiner Mama.

das letzte Bauchfoto ein paar Stunden vor der Geburt 🙂

Die Prostinwehen machten mir wirklich zu schaffen und meine Kräfte wurden immer weniger, da ich die ganze Nacht nicht wirklich schlafen konnte.

Nach fast 40 Stunden Wehen hielten wir dann am 07. Oktober 2018 um 01:38 Uhr unseren kleinen Noah endlich im Arm.
Er ist zum Knutschen <3
Ich war einfach nur fix und fertig, aber gleichzeitig auch überglücklich – noch.

Zu dem Zeitpunkt wussten wir noch nicht was alles auf uns zukommen wird.

Noah wollte nicht wie die 2 Großen schon im Kreissaal an der Brust trinken, die Hebamme meinte das läge an der anstrengenden Geburt und das er 48 Stunden Zeit hätte. Es kam mir komisch vor, da ich es ja anders kannte.

Da er sehr blau um den Mund und an den Händen war, wurde er zur Beobachtung bei der Kinderkrankenschwester gelassen und eine Kinderärztin untersuchte ihn noch. Nach 3 Stunden brachten sie ihn mir ins Zimmer, es sei alles in Ordnung.
Trinken wollte er aber immer noch nicht. Erst am späten Nachmittag schaffte ich es ihn anzulegen, aber irgendwas kam mir komisch vor.
Auch die erste Nacht war sehr anstrengend, er schrie alle 30 Minuten auf und ich zweifelte schon irgendwie an mir selbst. Ich sprach es am nächsten Tag bei der Untersuchung beim Arzt an, aber auch die Schwestern schoben es auf die lange Geburt und das er erst mal richtig ankommen muss.

Die ganze Sache wurde nicht wirklich besser, immer wenn ich es ansprach wurde es auf die Geburt und das ja jedes Kind anders ist geschoben.

Am 09.10. in der Früh hatten wir Fototermin im Krankenhaus, auch da war er nicht ganz glücklich und schlief als wir fertig waren ein.
Als er sich nicht zum Essen meldete und ich ihn nicht wirklich wach bekam, wurde ich immer nervöser. Ich läutete wieder der Schwester, die war fest der Meinung das ich ihn nicht richtig angelegt hatte und er zu wenig gegessen hatte. Sie nahm ihn mit um es mit zufüttern zu versuchen, als das aber auch nichts brachte, rief sie einen Kinderarzt.

auf der Neonatologie

Er beschloss ihn auf die Neonatologie zu verlegen um ihm eine Infusion mit Flüssigkeit anzuhängen, bis sein Kreislauf und Zustand wieder in Ordnung wäre. Ich rief meinen Mann an und war nur am heulen. Es brach mir das Herz mein kleines Baby nicht immer bei mir haben zu können und ihn dort drüben an einer Infusion in einem Wärmebettchen zu sehen. Ich hoffte das es ihm bald besser gehen würde ..

Aber ab dort ging aber alles ganz schnell und kam ganz anders als man es sich je vorstellen kann .. 🙁

Fortsetzung folgt …

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Boy or Girl … ???

Hallo ihr Lieben 🙂

Das hier wird ein etwas kurzer Beitrag werden.

Meine Schwangerschaft verläuft bis jetzt leider alles andere als wunderbar und somit sind wir meistens auf dem Weg von einem Arzt zum Anderen oder im Krankenhaus. Ich werde vielleicht demnächst mal einen Beitrag zu meinen Komplikationen posten und euch näher informieren, wenn ich die Kraft dazu habe.

Die Zeit zuhause versuche ich intensiv mit meinen Kindern zu verbringen und natürlich auch mit meinem Mann, welcher mich so unglaublich unterstützt und der die letzte Zeit wirklich alles für unsere Familie opfert – Danke Liebling ich liebe dich!

Durch meine Mama war es jetzt auch möglich nochmal eine ganze Woche Zeit mit Michael zu verbringen ohne unsere Jungs, da sie sie mit in den Kroatien Urlaub genommen hat – Ziemlich ungewohnt nach fast 7 Jahren mal so flexibel zu sein und es war uns sogar fast etwas zu ruhig zuhause.

Aber es war auch gut so, da ich ein paar Tage später schon wieder stationär ins Krankenhaus musste und mittlerweile eine OP im Raum steht.

Jetzt aber Schluss mit negativen Sachen und das ich mal zum Punkt komme. 😀

Morgen komme ich in die 23. Woche und unser Baby hat inzwischen schon ca. 500g und ist ca. 28cm groß <3

Ich bin schon im 6. Monat angekommen bzw fängt bald der 7.Monat an und mein Bauch wird von Woche zu Woche immer runder – wer mir auf Instagram folgt findet dort auch immer ein paar Babybauchbilder und Updates 🙂

Ich habe mir auch gedacht das ich diesen Beitrag heute dazu nutze um euch noch etwas anderes mitzuteilen, was die meisten schon seeehr lange und brennend interessiert 😀

Wird unser Baby nun ein Mädchen oder ein Junge???

nun ja … Bilder sprechen mehr als Worte 😀

Jaaaaa es wird unser 3. Junge und jaaa wir freuen uns riesig über unseren kleinen Mann 🙂

Liebe Grüße

Janine 🙂

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Ooops we did it (again)! :D

Hach wo soll ich anfangen? Wo höre ich auf?
Es ist auf jeden Fall so .. Wir sind schwanger. Zum dritten Mal. Gewollt, geplant wenn man so will.

Diese Schwangerschaft waren die ersten Wochen wirklich extrem schlimm.
Von Übelkeit, Kreislaufproblemen, Müdigkeit und Co hatte ich wirklich alles.
Mittlerweile hat es zum Glück schon etwas nachgelassen 😀

Da ich bei den ersten beiden Schwangerschaften ziemliche Probleme hatte, hoffe ich diesmal natürlich das sich das Ganze nicht nochmal ein drittes Mal wiederholt – wobei die Hauptsache ja ist das es unserem kleinen Bauchzwerg gut geht 😊

Du bist schwanger!?

Ja seid wir unseren Jungs mitgeteilt haben das sie ein Geschwisterchen bekommen erfährt so ziemlich jeder – auch die Frau an der Kasse im Supermarkt, die Postlerin und vor allem alle Kinder und Tanten im Kindergarten das Mama ein Baby im Bauch hat 😀

ein altes Foto vom großen Bruder <3

„Die denken wir seien verrückt“

Da liegen meine Freundinnen vielleicht auch gar nicht so falsch mit ihrer Einschätzung, aber uns jetzt noch für ein drittes Kind entschieden haben hat durchaus (egoistische) Gründe.
Immerhin sind wir noch mitten drinnen im ganzen Kleinkind-Geschehen und in ein paar Jahren nochmal komplett von vorne anzufangen wäre für mich definitiv schlimmer 😀

Ja, vielleicht müssen wir verrückt sein, in dieser noch immer anstrengenden Zeit mit unseren 2 Großen noch einen drauf zu setzen.

Verrückt, aber überglücklich <3

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Pancakes

Heute morgen haben sich unsere Jungs mal wieder Pancakes zum Frühstück gewünscht 🙂

Wir verwenden dafür immer dieses leckere Rezept:

Zutaten:

150g Mehl
1 Schuss Milch
1 großes Ei
1 TL Backpulver
1 TL Vanillezucker
Butter für die Pfanne

Zubereitung:

1. Für die leckeren Pancakes zuerst das Ei trennen. Danach das Eigelb, Mehl, Backpulver, Vanillezucker, Zucker, Salz und einen Schuss Milch in einer Schüssel zu einen zähflüssigen Teig verrühren.

2. Nun das Eiweiß steif schlagen und unter die Teigmasse heben, sodass eine cremige Masse entsteht. Wenn der Teig zu fest ist, einfach noch ein wenig Milch hinzufügen.

3. Dann Butter (oder Öl) in eine kleine Pfanne geben, mit einem Pinsel schön verteilen und heiß werden lassen. Den Teig portionsweise (mit einem Suppenschöpfer) in die Pfanne geben und auf jeder Seite 2-3 Minuten goldbraun backen.

4. Traditionell serviert man die fertigen Pancakes mit flüssiger Butter und/oder Ahornsirup oder auch frischen Früchten.

Tipp: der Pancake kann nun süß oder auch pikant mit z.B Zucker oder Schinken serviert werden.

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Hilfe mein Kind kommt in die Schule

Hallöchen 🙂

Ich hatte die letzte Zeit nicht wirklich Zeit etwas zu schreiben, wir sind noch immer nicht fertig im Haus – in einigen Räumen fehlen noch Lampen und im Keller sind noch etliche volle Kisten die endlich mal ausgepackt gehören.

Bis jetzt sind Esszimmer, Küche und Wohnzimmer die einzigen Räumen die schon fast fertig sind 🙂
Wobei Michi und ich sowieso alle 4 Monate umstellen 😀
Hier mal ein Bild von unserem Esszimmer:

Nebenbei zu arbeiten, sich um den Haushalt zu kümmern und dann noch den Kindern genug Zeit schenken ist nicht immer leicht. Ich bin mir sicher, dass das jede Mama kennt 😀

Unser Großer kommt ja im Herbst in die Schule und da fällt jetzt natürlich auch wieder mehr an.

Wir sind dabei so ziemlich jeden Tag den Schulweg zu üben, da er ab Herbst ab und zu schon alleine gehen muss, muss das natürlich sitzen damit es nicht gefährlich wird und da muss ich als Mama auch selbst noch lernen etwas „loszulassen“ und nicht komplett zur Glucke zu werden 😀

Im Kindergarten werden schon fleißig Übungen und „Schulstunden“ gemacht –  Er will natürlich zuhause das Erlernte üben und zusätzliche Übungen machen. Er ist so stolz wenn er wieder etwas Neues gelernt hat und hat die letzte Zeit eine sehr kreative Phase.

Ich kann es noch gar nicht fassen wie verdammt schnell die Zeit vergangen ist und das mein kleines Baby jetzt schon 6 Jahre wird. Ich kann mich noch erinnern als wäre es gestern gewesen wie ich mit Luca schwanger gewesen bin.

Man merkt als Mama nicht wirklich wie schnell die Kinder plötzlich selbstständig werden, man freut sich als Mama über jeden noch so kleinen Schritt was unsere Kinder dazu lernen und glauben das wir ewig Zeit haben um diese Momente zu erleben, aber irgendwann sieht man sein Kind an und denkt sich: „Das ist mein großer Junge“ „Wo ist die Zeit nur hin?“
Jetzt kommt die Zeit da wo wir unsere Kinder eigentlich nur noch „begleiten“ dürfen und sie ihre eigenen Entscheidungen und Fehler machen.

Ach .. da werde ich ja sentimental auch noch 🙈

Die perfekte Schultasche für Luca haben wir übrigens auch schon gefunden – was bei der ganzen Auswahl auch nicht ganz so einfach war.

Schlussendlich hat uns dann die Marke Ergobag überzeugt. Da sie mit den Kindern mit wächst und man auch die Motive wechseln kann, eine wirklich sehr schöne und auch noch dazu nachhaltige Schultasche.

Er wird sie zu seinem 6. Geburtstag bekommen – da werde ich dann auch ein Foto davon posten 🙂

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about friendship & my trip to Budapest

Eines der wichtigsten Dinge in meinem Leben nach meiner Familie sind meine Freunde.
Es tut einfach wahnsinnig gut, wenn man Menschen um sich herum hat wo man einfach die Person sein kann die man wirklich ist, wo man sich einfach zuhause fühlt, wo man offen über alles reden und Fehler machen darf ohne verachtet oder verurteilt zu werden und wo es einfach nur darum geht sich gegenseitig gut zu tun und Spaß zu haben.

Wahre Freunde in der heutigen Zeit zu finden wird leider immer schwieriger. Das musste auch ich oft feststellen und akzeptieren. Man merkt oft leider erst spät welche Menschen einem gut tun und welche nicht. Ich selbst habe in meinem Leben zu oft den falschen Menschen vertraut und habe Menschen oft zu lange festgehalten anstatt sie einfach loszulassen.
Mittlerweile habe ich aus solchen Erfahrungen gelernt und habe in meinem Leben nur noch Freunde – wirklich wahre Freunde wo ich weiß, dass ich mich zu 100% auf sie verlassen kann und welche nicht nur Freunde sind, sondern auch schon als Familie zählen.
Manchmal ist weniger bei weitem besser als mehr 🙂

Das letzte Wochenende hab ich mir mit meiner besten Freundin Kathi mal wieder eine Mädlsauszeit gegönnt, das machen wir mind. 1x im Jahr das wir für 2-4 Tage einfach nur zu Zweit weg fahren und das Leben genießen um vom Alltag raus zu kommen.
Dieses Mal hat Kathi den Urlaub alleine geplant und ich wusste bis zum Abreisetag nicht wohin es gehen wird 😀

 

 

 

Die Reise ging von Wien weg in die schöne Stadt Budapest und ich muss wirklich sagen das es eine wunderschöne und sehenswerte Stadt ist – perfekt für einen Wochenendtrip 😀

 

 

 

Wir hatten ein wirklich sehr schönes Appartement mit Küche und einem wunderschönen Badezimmer.

Diese Dusche <3

Was ich bei einer Reise nach Budapest auf jeden Fall empfehlen würde ist ein Hop on Hop off Bus Ticket. Das kostet pro Person für 48 Stunden inkl. Schiffahrt ca. 20€ und man kann so auf sehr schnelle und günstige Weise Budapest erkunden und gelangt schnell zu den Hot Spots der Stadt.
Mich haben die coolen Doppeldeckerbusse so ähnlich wie in London überzeugt 😀

Essen waren wir immer wo anders, aber eine Location war wirklich süß und das Frühstück lecker.

Besonders das schöne Herz auf dem Kaffee <3

Und da Budapest ja bekannt sein soll für sein Gulasch hab ich natürlich eine Gulaschsuppe probiert und sie war wirklich gut 🙂

Was mir aber extrem aufgefallen ist, dass das Service und auch so ziemlich alle Leute im Einzelhandel so unfreundlich sind und alle irgendwie gelangweilt und genervt wirken. Das hat mich etwas gestört. Auch das man Geld wechseln muss war ein kleiner Nachteil, das ständige umrechnen hat zeitweise etwas genervt.

Das machen dafür die Sehenswürdigkeiten wieder wett‘ und da ich mich auch sehr für Geschichte interessiere war das wirklich sehr interessant. Hier ein paar Eindrücke für dich:

Parlament
St. Stephens Basilica
Royal Palace

 


Budapest ist definitv eine Reise wert – mal sehen welche Stadt ich als nächstes besuchen werde 🙂

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it’s not only black and white

Ich hatte zwar die letzte Zeit leider nicht die Zeit viel zum Schreiben, aber in dieser Zeit habe ich trotzdem viel im social media gelesen und hatte ziemlich viele Gespräche mit Freundinnen und Bekannten mit oder ohne Kindern.
Da ist mir wieder mal einiges bewusst geworden .. sobald man Mama ist wird man viel leichter verurteilt, es hat sich in der Gesellschaft so ein Bild entwickelt wie die „perfekte“ Mama zu sein hat! Es gibt mittlerweile nur noch schwarz oder weiß – was ist aber mit all den ANDEREN Farben??

In den Mamagruppen wird zu 90% nur noch diskutiert – über so ziemlich alles, es wird eine jede Mama von anderen Mamas verurteilt ja sogar zum Teil fertig gemacht, weil sie vielleicht nicht der „normalen“ Norm entspricht und es ist fast unmöglich geworden sich normal auszutauschen.

Heutzutage ist man eine schlechte Mama sobald man ein Kind nicht länger wie 1 Jahr stillt, man ist aber auch eine schlechte Mama wenn man zu lange stillt!
Man ist eine schlechte Mama, wenn man das Kind im Kinderwagen schiebt und nicht in einem Tragetuch trägt!
Das Ganze fängt ja eigentlich schon in der Schwangerschaft an .. man wird schief angesehen wenn man nicht ab der 20 SSW eine Hebamme hat .. zu der sollte man dann auch noch im besten Fall 1x die Woche zum Yoga gehen und in jeder Schwangerschaft einen Kurs besuchen!
Man ist faul wenn man es sich leisten kann die ersten paar Jahre zuhause beim Kind zu bleiben, aber sobald man arbeiten geht und das Kind in den Kindergarten steckt ist es abschieben.
Oder was ich immer am Besten finde – wenn Diskussionen auftauchen wie alt eine Frau sein „darf“ um ein Kind zu bekommen, ich werde so oft verurteilt weil ich es mir laut aussprechen traue mit meinen 22 Jahren schon 2 Kinder in die Welt gesetzt zu haben – OMG meine armen armen Jungs 😀

Was ist eine gute Mutter und welche sind ihre Eigenschaften?
Und woher kommt das ganze Konkurrenzdenken, der Hass und der Neid?

Wollten wir nicht alle nur eines: Einen Partner an unserer Seite mit dem man glücklich ist, eine tolle Figur, einen aufregenden Job und dazu sollen Kinder das Ganze noch versüßen.

Leider wird uns durch die Medien ein komplett falsches Bild vermittelt.
Auch wenn die ganzen Promi-Mamas ihre Geburten scheinbar genauso leicht wegstecken, wie Big-Macs, Schokolade und dabei stets arbeitend, regelmäßig Sport treibend und dazu noch gut aussehend – teilweise sogar sexy – den Stress einfach nur weglächeln, sieht es bei einer „Normalo-Mama“ ganz anders aus!

Mit der Rolle als Frau und Mama sind viele überfordert und unglücklich, weil das Leben das man sich vorgestellt hat nicht der Realität entspricht!

Aber in jeder Mama steckt doch noch immer die intelligente, humorvolle, ausgeglichene und verführerische Frau von damals! Man muss sie nur einfach wieder „erwecken“ und man selbst sein!

Meine zwei Jungs sind alles für mich, ABER sie sind mir genauso viel wert wie mein Mann mir wert ist und wieviel ich MIR selbst wert bin.

Ich handle nicht nach bestimmten Vorgaben oder einer Norm was meine Kinder oder auch mein Lebensstil betrifft – ich handle nach meinem Gefühl und danach das es allen von meiner Familie gut geht 🙂

Ich hab mir von Anfang an bewusst Zeit für mich selbst genommen, ohne ein schlechtes Gewissen meinem Kind gegenüber zu haben, wenn er bei seinem Papa oder seiner Oma sein DARF. Ob es jetzt eine Stunde ist damit ich zum Sport kann um mich in meinem Körper wohl zu fühlen, oder einfach nur auf einen Kaffee mit einer Freundin trinken um sich Probleme von der Seele zu reden
Wenn wir uns bewusst als Paar Zeit zu zweit nehmen, weil unsere Beziehung ebenso wichtig ist wie die Beziehung zu unseren Kindern.
Ich fahre sogar mit meiner besten Freundin einmal im Jahr ohne meinen Mann und Kindern für 2-3 Tage auf Urlaub – einfach aus dem Grund weil es MIR gut tut und meine Kinder definitiv keinen Schaden davon tragen.
Nein sie profitieren sogar noch davon, wenn sie eine ausgeglichene Mama haben die ein paar Tage für sich hatte.

Mama sein heißt nicht, dass man sein Leben nicht trotzdem leben darf, es heißt nicht das man auf alles verzichten muss.
Mama sein heißt nicht, dass man keine Fehler machen darf und ich habe in meinem Leben schon so viele Fehler gemacht.

Und jedes einzelne Kind ist anders, das eine liebt die Natur, das andere ist ein Bücherwurm und das nächste liebt die Musik .. es gibt kein richtig oder falsch solange man das macht was einen glücklich macht und sich nicht auf andere konzentriert.

Es gibt ca. 7.400.000.000 Menschen auf dieser Erde und jeder Einzelne ist ein Individum 🙂
Darum sollte es ein Miteinander statt ein Gegeneinander geben!

 

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Wir haben JA gesagt …

Offiziell bin ich jetzt Mrs. Bachleitner <3

Vor genau einem Monat – am 22.07.2017 war es nun endlich soweit .. nach monatelanger, nervenaufreibender, wunderschöner Planung hab ich meinem Schatz nach über 6 Jahren im Schlosshotel Mondsee das Ja-Wort gegeben.

Wie in meinem Post It’s Weeding Time schon erwähnt, haben wir ca. 1 Jahr vor unserem Datum zu planen angefangen. Ich muss sagen es war wirklich kein Tag zu früh, viele waren ja der Meinung es würde reichen erst 4-5 Monate vorm Termin alles erledigen zu können. Für mich undenkbar da ich eine „kleine“ Perfektionistin bin und bei mir immer alles genau so sein muss wie ich mir das vorstelle.

Am Tag vor der Hochzeit haben wir dann in der Früh gleich mal 2 Stunden beim Arzt im Wartezimmer verbracht da unser Großer genau zum „richtigen“ Zeitpunkt krank geworden ist .. wie sollte es auch sonst anders sein?

Danach mussten wir noch die restlichen Dinge erledigen und dekorieren fahren.

Am Abend hat sich meine Mama dann die Jungs geholt und ich bin zu meiner Trauzeugin nach Hause gefahren wo meine Brautjungfern auch schon mit einem Glas Lillet Berry auf mich warteten 🙂

UNSER GROßER TAG
& 4 Tipps die ihr auf keinen Fall vergessen solltet

Standesamt Schlosshotel Mondsee
Standesamt Schlosshotel Mondsee

Wie soll ich den Hochzeitsmorgen am Besten beschreiben? ..

Ich hatte in der Nacht kaum Schlaf weil ich die Ganze Zeit das Gefühl irgendwas Wichtiges vergessen zu haben und ich habe eigentlich gar nicht wirklich realisiert gehabt das heute DER TAG ist .. man weiß das alles organisiert ist und muss das Ruder nun an die anderen abgeben und man selbst muss „nur“ Make-Up, Styling, Anziehen und Anfahrt schaffen bevor es los geht 😀

Auch wenn ich es am Anfang nicht glauben wollte, aber am Hochzeitstag selbst hat mich die Nervosität dann doch etwas eingeholt und nicht nur bei einem selbst – alle rund um mich waren total hektisch und zum Teil sogar noch nervöser als ich 😀

Der Tag ist so aufregend das man schnell vergisst. Es ist einer dieser glücklichen Tage im Leben die man so sehr genießt, dass man nichts mehr braucht außer Luft und Liebe – Und genau deswegen neigt man dazu, Dinge zu vergessen, nicht wichtig zu nehmen oder einfach mal auf „später“ zu verschieben.

getting ready

Hier meine 4 Tipps die man definitiv nicht vergessen sollte:

1. ENTSPANNUNG

Am Tag vor der Hochzeit schläft man nicht so gut.
Man ist aufgeregt und denkt nach was man alles noch vergessen haben könnte. Was auch immer es ist: Vergiss es wieder!
Alles was bis dato nicht organisiert ist kann nicht so wichtig sein & so solltest du es auch am Tag der Hochzeit so handhaben.
Dein Part ist es jetzt, Deine Traumhochzeit mit deinem Traummann zu feiern – alles andere ist nebensächlich.

2. ESSEN

Auch wenn du wahrscheinlich am Morgen deiner Hochzeit keinen Hunger hast: Du musst etwas essen! Du wirst sicher kaum dazu kommen das Menü oder Buffet welches ihr ausgesucht habt zu probieren, da du etliche Leute eingeladen hast die du vielleicht schon länger nicht mehr gesehen hast und bei mir war es zum Beispiel so das wir an dem Tag einfach traumhaftes Wetter hatten und ich mit meinem engen Kleid und der Hitze einfach nichts essen konnte. Also muss ein ordentliches und gemütliches Frühstück vor dem ganzen Stress her 🙂

3. TRINKEN

Trinken, trinken und nochmal trinken. Für den Kreislauf ein Gläschen Sekt und für alles andere viel Wasser. Wirklich! Ich habe das bei meiner Hochzeit etwas vergessen und musste mich dann im Gasthaus mal eine Zeit lang hinsetzen und meinen Kreislauf wieder in Schwung bringen.

4. DANKE SAGEN

Was ich auch ganz wichtig finde, sich bei jenen zu bedanken, die für einen da sind, die in den letzten Monaten den Hochzeitswahnsinn mitgefiebert haben, die mitfeiern, die einfach mithelfen usw. und natürlich bei seinem Partner – dafür dass er so wundervoll ist, dass man sich vorstellen kann sein Leben mit ihm zu verbringen.
Das sollte man nicht vergessen und ist eine schöne Gelegenheit sich bei geliebten Menschen richtig zu bedanken 🙂

Ich möchte mich auch noch bei folgenden Leuten bedanken ohne die unser Tag nur halb so toll geworden wäre:

Gasthaus: Preuner Wirt Frankenburg
Hair & Make-Up: Ingrid Glöckl
Wimpern: Pia Patricia
Nägel: Christa Reiter
Fotografin: Paulina & Thomas Photography
Fotograf 2: Günter Ferihumer
Blumen: Gärtnerei Thellmann
Tanzlehrerin: Cornelia Hargaßner
DJ: Günter Ferihumer

Und nun möchte ich euch etwas in unseren Tag eintauchen lassen – ich glaube Bilder sprechen mehr als Worte 🙂

 

Mein persönlicher Batman <3
Luftballonstart im Gasthaus <3
JAAA ich hatte die Hand oben 😀 😀 😀

Karaoke 😀

Liebe Grüße Janine 🙂

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Zimtstangen

Zimtstangen

ZUTATEN:

15 Buttertoastscheiben
100g Butter
250g Frischkäse
1 Ei
1 Vanilleschotte
Zucker nach Belieben
Zimt
Rum
100g geschmolzene Butter

ZUBEREITUNG:

IMG-20170118-WA0010Ei, Dotter und Butter schaumig schlagen.

Frischkäse, Vanilleschotte, Rum und Zucker dazugeben.
Alles gut vermengen.

Buttertoastbrot flach ausrollen und mit der Frischkäsemasse bestreichen. Einrollen, in Butter tauchen und zu guter Letzt‘ in einer Zucker-Zimt-Mischung wälzen.

Das Ganze ca. 6 bis 10 min bei 180 C° in den Ofen.

Mahlzeit wünscht euch Michael 🙂

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Weiterbildung & Kinder

Halli Hallo 🙂

Weiterbildung ist ein großer zeitlicher und finanzieller Aufwand und meistens betrifft es Leute die ohnehin schon viel Stress in ihrem Leben haben – nämlich junge Eltern, sie sind genau in dem Alter sich beruflich noch weiterzubilden, Kurse zu belegen, Zusatzqualifikationen zu erwerben oder gar ein (Fern-)Studium zu beginnen.

Beruf, Kinder, Familienleben und dann noch Weiterbildung können einen manchmal an den Rand des Zusammenbruchs bringen. Wichtig ist deshalb, sich gut zu organisieren, bei Bedarf Hilfe zu suchen und sich trotz allen Stresses auch noch ein paar persönliche Freiräume zu gönnen. Aber in der Theorie sieht es immer etwas anders aus, als in der Praxis.

Momentan wär’s wirklich von Vorteil wenn ich mich zerteilen könnte…15991368_1412292855449059_732350051_o

In 44 Tagen steht meine Mathematura an & ich hab so richtig schiss davor!!
Schon in meiner Schulzeit war Mathematik mein meist gehasstes Fach und auch jetzt während meinem Kurs und meiner Lernzeit bin ich weiter der Meinung – Mathe ist definitiv nichts für mich und „Freunde“ werden wir wohl auch nie werden! Für was in aller Welt brauch ich den Mist bitte später noch?? Den Sinn dahinter werde ich wohl niemals verstehen 😀
Nichts desto trotz muss ich es irgendwie schaffen diese Matura zu bestehen, denn ohne bestandener Mathematura bringen mir auch die anderen 3 Fächer nichts und das bringt mich Moment wirklich an meine Grenzen, vor allem wenn einen das Fach so überhaupt nicht interessiert .. Motivation wo bist du?

Mein Tagesablauf sieht derzeit so aus: Morgens die Kinder wecken, frühstücken, fertig machen bevor es dann zu Fuß ab in den Kindergarten geht. Dort die Schuhe aus, Hausschuhe an, Jacke an den Haken hängen, ein Paar Gespräche mit den Kindergärtnerinnen oder anderen Eltern zwischen Tür und Angel & schon geht’s ab nachhause, Mathebuch aufschlagen, Block bereit legen und versuchen den ganzen Mist zu verstehen.

Danach kochen und zumindest versuchen einen Teil vom Haushalt zu erledigen (der in letzter Zeit etwas auf der Strecke bleibt), zum Kindergarten hetzen, wieder ab nachhause und gemeinsam Essen, den Kleinen ins Bett zum Mittagsschlaf legen, mit dem Großen Zeit alleine verbringen und da wären dann ja noch andere Pflichten die zu erledigen wären – wie z.B. die Hochzeitsplanung, Zeit als Familie, einkaufen, ein kurzes 15-Minuten Workout, & meinen Partner da15991671_1412299708781707_829536821_orf ich ja auch nicht vergessen. Nachdem die Kinder schlafen entweder zum Maturakurs hetzen oder zuhause wieder versuchen das Ganze zu verstehen und den restlichen Haushalt erledigen – da ist es dann auch oft mal Mitternacht bis die letzte Waschmaschine eingeschaltet ist. Und dann fällt man erschöpft ins Bett wo man
weiß das der Wecker irgendwann am frühen Morgen wieder klingelt.
Das was mir wirklich hilft ist, dass mein Partner und ich uns wirklich bestimmte Auszeiten nur für uns als Paar und aber auch jeder für sich alleine nehmen. Da sind die Kids dann mal für 1 Wochenende bei der Oma, wo sie die Zeit natürlich auch genießen – Wer ist auch nicht gerne bei der Oma? 😀

Ich persönlich finde auf jeden Fall das es wichtig ist sich weiterzubilden, man will ja auch was erreichen im Leben und sich später mal was gönnen, auch wenn es momentan so aussieht als würde man nie an seinem Ziel ankommen.

 

Egal wie schwer es gerade ist – zieht euer Ding durch! Wenn man will kann man alles schaffen 🙂

Liebe Grüße
Janine

 

 

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