& dann kam alles ganz anders – Part 1

Es ist der 05.10.2018 um 07:30 Uhr und ich fuhr mit meinem Mann ins Krankenhaus nachdem wir unsere 2 Großen in die Schule und Kindergarten gebracht haben.
Ich war sichtlich nervös, denn vor 2 Tagen beschlossen die Ärzte mich in der 38. Schwangerschaftswoche (37+1) einzuleiten, da mein Gesundheitszustand aufgrund einiger Probleme während der Schwangerschaft immer kritischer wurde.

Das ich durch meine 2 vorherigen Geburten schon wusste was auf mich zukommen würde machte die ganze Situation nicht wirklich leichter, aber immerhin würde ich bald meinen 3. Sohn im Arm halten. Dieser Gedanke machte mir Mut 🙂

Nachdem mich der Arzt nochmal untersucht hatte, legte er mir dann um 09:00 die Einleitungstablette und ab da an musste ich alle 2 Stunden für 45 Minuten an’s CTG. Ich bekam relativ schnell richtig unangenehme Wehen in kurzen Abstand. Somit lief ich während ich nicht am CTG war im Stiegenhaus die Stufen rauf und runter, immer in Begleitung von meinem Mann oder meiner Mama.

das letzte Bauchfoto ein paar Stunden vor der Geburt 🙂

Die Prostinwehen machten mir wirklich zu schaffen und meine Kräfte wurden immer weniger, da ich die ganze Nacht nicht wirklich schlafen konnte.

Nach fast 40 Stunden Wehen hielten wir dann am 07. Oktober 2018 um 01:38 Uhr unseren kleinen Noah endlich im Arm.
Er ist zum Knutschen <3
Ich war einfach nur fix und fertig, aber gleichzeitig auch überglücklich – noch.

Zu dem Zeitpunkt wussten wir noch nicht was alles auf uns zukommen wird.

Noah wollte nicht wie die 2 Großen schon im Kreissaal an der Brust trinken, die Hebamme meinte das läge an der anstrengenden Geburt und das er 48 Stunden Zeit hätte. Es kam mir komisch vor, da ich es ja anders kannte.

Da er sehr blau um den Mund und an den Händen war, wurde er zur Beobachtung bei der Kinderkrankenschwester gelassen und eine Kinderärztin untersuchte ihn noch. Nach 3 Stunden brachten sie ihn mir ins Zimmer, es sei alles in Ordnung.
Trinken wollte er aber immer noch nicht. Erst am späten Nachmittag schaffte ich es ihn anzulegen, aber irgendwas kam mir komisch vor.
Auch die erste Nacht war sehr anstrengend, er schrie alle 30 Minuten auf und ich zweifelte schon irgendwie an mir selbst. Ich sprach es am nächsten Tag bei der Untersuchung beim Arzt an, aber auch die Schwestern schoben es auf die lange Geburt und das er erst mal richtig ankommen muss.

Die ganze Sache wurde nicht wirklich besser, immer wenn ich es ansprach wurde es auf die Geburt und das ja jedes Kind anders ist geschoben.

Am 09.10. in der Früh hatten wir Fototermin im Krankenhaus, auch da war er nicht ganz glücklich und schlief als wir fertig waren ein.
Als er sich nicht zum Essen meldete und ich ihn nicht wirklich wach bekam, wurde ich immer nervöser. Ich läutete wieder der Schwester, die war fest der Meinung das ich ihn nicht richtig angelegt hatte und er zu wenig gegessen hatte. Sie nahm ihn mit um es mit zufüttern zu versuchen, als das aber auch nichts brachte, rief sie einen Kinderarzt.

auf der Neonatologie

Er beschloss ihn auf die Neonatologie zu verlegen um ihm eine Infusion mit Flüssigkeit anzuhängen, bis sein Kreislauf und Zustand wieder in Ordnung wäre. Ich rief meinen Mann an und war nur am heulen. Es brach mir das Herz mein kleines Baby nicht immer bei mir haben zu können und ihn dort drüben an einer Infusion in einem Wärmebettchen zu sehen. Ich hoffte das es ihm bald besser gehen würde ..

Aber ab dort ging aber alles ganz schnell und kam ganz anders als man es sich je vorstellen kann .. 🙁

Fortsetzung folgt …

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Boy or Girl … ???

Hallo ihr Lieben 🙂

Das hier wird ein etwas kurzer Beitrag werden.

Meine Schwangerschaft verläuft bis jetzt leider alles andere als wunderbar und somit sind wir meistens auf dem Weg von einem Arzt zum Anderen oder im Krankenhaus. Ich werde vielleicht demnächst mal einen Beitrag zu meinen Komplikationen posten und euch näher informieren, wenn ich die Kraft dazu habe.

Die Zeit zuhause versuche ich intensiv mit meinen Kindern zu verbringen und natürlich auch mit meinem Mann, welcher mich so unglaublich unterstützt und der die letzte Zeit wirklich alles für unsere Familie opfert – Danke Liebling ich liebe dich!

Durch meine Mama war es jetzt auch möglich nochmal eine ganze Woche Zeit mit Michael zu verbringen ohne unsere Jungs, da sie sie mit in den Kroatien Urlaub genommen hat – Ziemlich ungewohnt nach fast 7 Jahren mal so flexibel zu sein und es war uns sogar fast etwas zu ruhig zuhause.

Aber es war auch gut so, da ich ein paar Tage später schon wieder stationär ins Krankenhaus musste und mittlerweile eine OP im Raum steht.

Jetzt aber Schluss mit negativen Sachen und das ich mal zum Punkt komme. 😀

Morgen komme ich in die 23. Woche und unser Baby hat inzwischen schon ca. 500g und ist ca. 28cm groß <3

Ich bin schon im 6. Monat angekommen bzw fängt bald der 7.Monat an und mein Bauch wird von Woche zu Woche immer runder – wer mir auf Instagram folgt findet dort auch immer ein paar Babybauchbilder und Updates 🙂

Ich habe mir auch gedacht das ich diesen Beitrag heute dazu nutze um euch noch etwas anderes mitzuteilen, was die meisten schon seeehr lange und brennend interessiert 😀

Wird unser Baby nun ein Mädchen oder ein Junge???

nun ja … Bilder sprechen mehr als Worte 😀

Jaaaaa es wird unser 3. Junge und jaaa wir freuen uns riesig über unseren kleinen Mann 🙂

Liebe Grüße

Janine 🙂

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Ooops we did it (again)! :D

Hach wo soll ich anfangen? Wo höre ich auf?
Es ist auf jeden Fall so .. Wir sind schwanger. Zum dritten Mal. Gewollt, geplant wenn man so will.

Diese Schwangerschaft waren die ersten Wochen wirklich extrem schlimm.
Von Übelkeit, Kreislaufproblemen, Müdigkeit und Co hatte ich wirklich alles.
Mittlerweile hat es zum Glück schon etwas nachgelassen 😀

Da ich bei den ersten beiden Schwangerschaften ziemliche Probleme hatte, hoffe ich diesmal natürlich das sich das Ganze nicht nochmal ein drittes Mal wiederholt – wobei die Hauptsache ja ist das es unserem kleinen Bauchzwerg gut geht 😊

Du bist schwanger!?

Ja seid wir unseren Jungs mitgeteilt haben das sie ein Geschwisterchen bekommen erfährt so ziemlich jeder – auch die Frau an der Kasse im Supermarkt, die Postlerin und vor allem alle Kinder und Tanten im Kindergarten das Mama ein Baby im Bauch hat 😀

ein altes Foto vom großen Bruder <3

„Die denken wir seien verrückt“

Da liegen meine Freundinnen vielleicht auch gar nicht so falsch mit ihrer Einschätzung, aber uns jetzt noch für ein drittes Kind entschieden haben hat durchaus (egoistische) Gründe.
Immerhin sind wir noch mitten drinnen im ganzen Kleinkind-Geschehen und in ein paar Jahren nochmal komplett von vorne anzufangen wäre für mich definitiv schlimmer 😀

Ja, vielleicht müssen wir verrückt sein, in dieser noch immer anstrengenden Zeit mit unseren 2 Großen noch einen drauf zu setzen.

Verrückt, aber überglücklich <3

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