Auf den Hund gekommen …

Wenn du mir auf meinem Instagramprofil oder meiner Facebookseite folgst, wirst du es vielleicht schon mitbekommen haben – JA wir haben Familienzuwachs bekommen 😊

Letzten Samstag ist diese wunderschöne, kleine, süße Border Collie Hündin – gerade mal 9 Wochen – namens WAYANA bei uns eingezogen.
Obwohl sie erst ein paar Tage bei uns ist, hat sie unsere Familie schon richtig bereichert.

„Ihr seid doch verrückt“ oder „Das wollt ihr euch wirklich noch zumuten“

Das sind aktuell die Standardsprüche in unserem Umfeld.
Seid wir uns über die Anschaffung eines Welpen schlau gemacht haben, habe ich festgestellt das es beim Thema Hund im Netz sowohl auch im Umfeld oft genauso hitzig zugeht wie beim Thema Kinder 😀

Jeder kennt sich aus, fast jeder wollte es uns ausreden, jeder weiß alles „besser“ & von allen Seiten kommen „Ratschläge“ und Tipps.

Michael und ich haben schon lange darüber nachgedacht, aber es hat bis jetzt nie wirklich gepasst.
Als das dann mit Noah passiert ist, wurde dieser Wunsch dann plötzlich immer stärker.
Ich habe für mich selbst festgestellt das ich dabei bin mich selbst zu verlieren, dass ich etwas Neues brauche und eine Aufgabe welche neben als auch mit den Kindern möglich ist.

Wie der Zufall es dann wollte, bin ich auf eine wirklich tolle Hundetrainerin gestoßen, hab durch Zufall von einer tollen Züchterin in der Gegend erfahren, welche zwei neue Würfe erwartete und hab mich dann vor Ort in diese Rasse verliebt.

Und nun ist es ohnehin zu spät 😀

Die letzten Tage waren zwar anstrengend und das wird es sicher noch lange Zeit bleiben, ABER ich würde sie für nichts auf der Welt wieder hergeben.

Es werden also demnächst immer mal wieder Beiträge über unsere Wayana kommen und auf meinem Instagramprofil werde ich meinen Alltag auch in den Storys festhalten 🙂

Auch wenn uns viele für verrückt halten – uns hätte nichts besseres passieren können und wir lieben unsere kleine Maus über alles <3

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Was ein krankes Kind für die Geschwister bedeutet!

Nicht nur wir als Eltern mussten lernen mit der neuen Situation umzugehen – nein, viele vergessen auch das es unsere beiden Großen auch ziemlich betroffen hat!
Gerade die erste Zeit mussten sie extrem zurückstecken und haben auch nicht wirklich verstanden was da jetzt so alles los ist bei uns – haben wir ja auch selbst nicht wirklich begriffen oder wahrhaben wollen.

Luca und Jona haben uns mit der Oma im Krankenhaus besucht sobald Noah auf der Welt war, sie fanden glückliche Eltern vor und waren richtig stolz auf ihren kleinen Bruder.
Sie freuten sich darauf Mama und den kleinen Bruder mit nachhause nehmen zu dürfen. Aber die ganze Situation wurde auch für sie über Nacht anders. Plötzlich mussten sie bei der Nachbarin übernachten und am nächsten Tag hatte mein Mann die Aufgabe den beiden irgendwie zu erklären das Noah operiert wurde, er und Mama jetzt lange nicht heim kommen und sie ihn jetzt lange Zeit nicht sehen dürfen (Kinder sind auf der Intensivstation aufgrund der Infektionsgefahr nicht erlaubt).

Jona mit Noah

In der Zeit hab ich mein „Mama-Dasein“ oft in Frage gestellt, es war eines der Dinge eingetreten vor der ich in der Schwangerschaft große Angst hatte – nicht allen Kindern gerecht werden zu können.

Zu unserem Glück haben wir eine wirklich so tolle Nachbarin (DANKE hier auch nochmal für deine Unterstützung die letzten Monate Komso <3).
Sie hat oft auf die zwei Großen aufgepasst, Jona vom Kindergarten abgeholt, für die Kinder gekocht, mit Luca Hausaufgaben gemacht und versucht die beiden abzulenken, während Michael bei uns im Krankenhaus war. Da unsere Eltern beide Seiten noch Vollzeit arbeiten gehen, konnten sie nicht so oft aufpassen.

Wir hatten oft ein schlechtes Gewissen den Großen gegenüber, sie haben viel geweint und wollten nicht so oft bei wem anderen sein, sie hatten Angst um ihren Bruder und verstanden die Welt nicht mehr. Aber wir konnten die ganze Situation leider nicht ändern und mussten irgendwie einen Weg finden unseren neuen „Alltag“ so zu organisieren das die Kinder so wenig „Schaden“ bekommen und wir selbst nicht zerbrechen.

der stolze Bruder Luca

Heute – 5 Monate nachdem dieser „Alptraum“ angefangen hat, sind wir dabei einen halbwegs normalen Ablauf zu finden, Wunden zu heilen welche bei uns allen noch offen sind und das ganze gemeinsam zu verarbeiten und lernen damit umzugehen.

Die Angst, das mit Noah nochmal was schlimmeres sein könnte ist auch bei ihnen noch da, aber sie sind so lieb zu ihm und beschützen ihren Bruder soweit sie können.

Ich bin richtig stolz auf meine Jungs, das sie so stark waren in dieser Zeit und so taffe, tolle Kinder sind!

meine drei wundervollen Jungs <3
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Mein Kämpfer

Nachdem Noah also nach der OP auf die Intensivstation kam, war das erste Ziel, dass er wieder selbstständig zu atmen anfängt – damit der Beatmungsschlauch wieder entfernt werden kann und seine Lungen wieder trainiert werden.

Er bekam natürlich neben den Schmerzmitteln, der parenteralen Ernährung und anderen Dingen, ein Medikament das ihn nach der OP schlafen lässt damit sich sein kleiner Körper von den ganzen Strapazen erholen kann.
– Auch genannt „künstlicher“ Tiefschlaf.

Es hieß das er nach ca. 1-2 Tagen wieder von alleine anfangen wird zu atmen und das Medikament langsam reduziert wird.

Noah dachte sich aber „wozu selber atmen, wenn es eine Maschine für mich macht„, nachdem die 24 Stunden um waren und er noch in keinster Weise versuchte zu atmen wurde ich pro Stunde immer nervöser.

Ich weiß gar nicht wie ich diese Stunden/Tage beschreiben soll. Man sitzt stundenlang da, hält seinem Kind die Hand, redet und singt mit ihm und fängt einfach nur an zu beten das er wieder aufwacht.
Ich hab mich noch nie so hilflos gefühlt.

Der Beatmungsschlauch muss dadurch das er nicht atmet und schluckt öfters abgesaugt werden, damit sich die Lunge nicht entzündet.
Beim ersten Mal bin ich heulend raus gelaufen, die Herzfrequenz schoss sofort in die Höhe – ich konnte ihn nicht voller Schmerzen und leiden sehen.

Mein armes Baby :'(

Die Ärzte haben dann nach 2 Tagen das Medikament komplett weggelassen und auch die Schmerzmittel reduziert das er wach wird.

Am 3. Tag dann endlich der erste Fortschritt, er fing langsam an mit der Maschine mitzuatmen und ich weiß dann gar nicht mehr genau wann der Schlauch weg kam.

Das Negative – er hat nach der OP von Tag zu Tag total viel Wasser eingelagert und sah wirklich sehr schlimm aus. Ich hab mein eigenes Kind nicht mehr erkannt.
Damit er das Wasser wieder verliert bekam er ein Medikament namens „Lasix“, welches die Nieren dazu anregt mehr Harn zu produzieren.

Das Positive – der Schlauch war weg und ich durfte mein Baby endlich wieder auf den Arm nehmen. Unbeschreiblich!

Das erste Mal auf dem Arm nach der OP

Der nächste Schritt war die Ernährung.
Noah hatte eine Magensonde, aber solange der Darm nicht zu arbeiten anfing musste er weiterhin parenteral ernährt werden.
Ich weiß auch gar nicht mehr genau welcher Tag es war, aber ich hab mich noch nie über eine vollgekackte Windel so gefreut.
Er bekam dann natürlich keine Milch sondern eine spezielle Flüssigkeit und nur Mal minimale 2 ml damit man sah wie es der Magen und Darm vertragen.
Das musste ab jetzt immer weiter gesteigert werden und dann mit der Muttermilch dasselbe.

– Bald durften wir auf die Normalstation umziehen <3

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& dann kam alles anders – Teil 3

Heute komme ich endlich mal wieder dazu einen weiteren Teil zu schreiben, unser derzeitiger Alltag ist extrem stressig und unser Kalender voller Termine – hauptsächlich mit wichtigen Terminen für Noah.

Ich musste jetzt nochmal nachlesen wo ich das letzte Mal stehen geblieben bin und mich nochmal an die Tage zurückversetzen, was manchmal nicht wirklich einfach für mich ist.

Fortsetzung:

… Also wir warteten im Warteraum der Intensivstation darauf, dass sie unseren Sohn hoffentlich gesund und ohne weitere Schäden aus dem OP zu uns brachten. Aber die Stunden dauerten einfach sooooooo ewig lang.

Wir saßen bzw. lagen auf einer Eckbank, schliefen voller Erschöpfung teilweise ein paar Minuten ein und ich schreckte immer wieder auf, bei jedem noch so kleinem Geräusch.

Nach fast 6 Stunden kam dann eine Intensivschwester zu uns, welche uns sagte, dass er es überstanden hat und das sie ihm nach legen eines Zentralvenenkatheter (ZVK’s) rauf bringen werden.

Uns schossen sofort die Tränen in die Augen und von jetzt auf gleich waren wir wieder hellwach.

Die Tür öffnete sich und sie schoben ihn in einem Wärmebett rein.
Den Anblick von ihm mit Beatmungsschlauch, den vielen Infusionen und Kabeln werde ich wohl nie wieder vergessen.
Ich musste wieder heulen, einerseits weil ich so unfassbar froh war das er überlebt hatte, und aber andererseits weil es mir so weh tat meinen Sohn so leblos in dieser ganzen Situation zu sehen.

Ich hätte wirklich alles getan um ihm das Ganze nur irgendwie abnehmen zu können!

Noah sein Medikamententurm


Ab jetzt hieß es dann wieder abwarten,

– Abwarten wie er die OP und die Strapazen überstanden hat
– Abwarten ob und wann er wieder selbständig zu atmen anfängt
– Abwarten wann sie das Medikament das ihn schlafen lässt reduzieren können
– Abwarten ob, wie und wann sein Darm wieder zu arbeiten anfängt.

Ich hatte Glück, dass ich auf der Geburtshilfe im Haus ein Bett bekam.
So pendelte ich jeden Tag zwischen meinem Zimmer und der Intensivstation, da dort auch für Eltern Besuchszeiten galten.

Am Anfang verstand ich absolut nicht wieso ich nicht 24 Stunden bei meinem Baby sein durfte, aber nach der Zeit machte das ganze Sinn.

Man ist einfach am Ende seiner Kräfte und die Besuchszeiten sind dafür da, dass man auch als Eltern außerhalb der Intensivstation mal Kraft tanken kann – schlafen – essen oder einfach nur Luft schnappen.
Das war etwas was ich wirklich auch lernen musste.

Da ich ja auch unbedingt stillen wollte, war das Ganze für mich wirklich nur purer Stress:

Ich stand in der Früh auf, richtete mich zusammen, aß mein Frühstück, pumpte Milch ab – welche ich dann auf eine andere Station in einen Kühlschrank bringen musste, damit sie dort dann eingefroren wird.

Ich ging jeden Morgen pünktlich rüber das ich ja um 9 Uhr bei der Visite dabei sein konnte, saß, redete, sang, streichelte meinen Sohn.

Um 12 ging ich dann wieder auf mein Zimmer, aß zu Mittag, pumpte wieder Milch ab, rastete mich kurz aus, telefonierte mit meinen beiden Jungs und meinem Mann zuhause.

Von 14 – 18 Uhr war ich dann wieder auf der Intensivstation, pumpte dort zwischendurch in einem „Pumpzimmer“ ab.

Dann wieder auf mein Zimmer, kurz essen und von 19:15 bis 21:00 war ich dann auch immer bei ihm – jede mögliche Sekunde.

Michael kam, je nachdem ob wir für die Großen einen Babysitter hatten, auch nach Linz. Kinder dürfen aufgrund der Keime nicht mit auf die Intensivstation.
Es gab wirklich Momente wo ich an mir selbst als Mama zweifelte, denn in so einer Situation ist es unmöglich allen Dreien gerecht zu werden. Wir nahmen uns zwar jeden Sonntag Nachmittag „frei“ vom Krankenhaus um Zeit mit den Großen verbringen zu können, aber es fällt wirklich schwer seine Angst und „Trauer“ vor den Kindern nicht zu sehr zu zeigen und in Gedanken nicht ständig im Krankenhaus zu sein.

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& dann kam alles ganz anders – Part 2

Unser kleiner Sonnenschein war also nun auf der Neonatologie, gestochen von Nadeln damit die Infusionen laufen konnten.

Irgendwie hatte ich dort schon das Gefühl das wir nicht so schnell nachhause kommen würden, aber mein Mann versuchte mir einzureden das es nur halb so schlimm war und wir sicher bald wieder auf die Normalstation dürfen.

Nach dem Dienstwechsel kam die Ärztin dann zu uns, sie erklärte mir das sie jetzt ein paar Mal Blut abnehmen müssen um seine Werte und seinen Flüssigkeitshaushalt zu kontrollieren, dass sie einen Ultraschall gemacht haben – der unauffällig war und das er bald wacher werden müsste.

Wir waren erleichtert, mein Mann fuhr nachhause zu unseren beiden großen Jungs und ich ging zum Abendessen in mein Zimmer um etwas Kraft zu tanken – immerhin hing mir die ganze Geburt noch immer extrem nach.

Als ich dann so im Zimmer saß bekam ich immer ein schlechteres Gefühl und beschloss wieder nach Noah zu schauen und bei ihm zu sein.
Sein Zustand hatte sich kein bisschen verbessert, er wurde noch immer nicht wach, öffnete weder seine Augen, noch reagierte er auf irgendwas.
Er erbrach öfters und ich wies die Schwester daraufhin das es eine komische Farbe hat. Ab da an wurden alle immer nervöser.

Sie holte die Ärztin, Blut wurde wieder abgenommen & ich fand es schrecklich das sie ihn so oft stechen mussten, da es durch seinen Zustand sehr schwer war Blut zu bekommen (- Heute muss ich darüber fast schmunzeln, denn Blut abnehmen ist für uns mittlerweile das kleinste Übel.)

Zu dritt standen sie da – die Ärztin und 2 Schwestern und als sie dann die Windel wechselten ging alles sehr schnell!
Die Ärztin ging raus um zu telefonieren.
Ab da wusste ich das etwas definitiv nicht mit meinem Sohn stimmte, denn er hatte eine komplett blutige Windel.

Ich war wie gelähmt, nahm zitternd mein Handy raus und schrie meinen Mann an das er sofort kommen muss.

Die Ärztin klärte mich auf das wir sofort mit dem Notarzt in die nächste Kinderklinik verlegt werden müssen.

Ich nahm alles nur noch in Zeitlupe wahr – die ganze Vorbereitung für den Transport, das Eintreffen meines Mannes der meine Sachen zusammenpackte – weil ich nicht in der Lage dazu war, die Sachen was die Ärztin und alle zu mir sagten hab ich nicht mehr mitbekommen.

Wir mussten selber mit dem Auto fahren, weil in der Rettung kein Platz war da ein Kinderarzt mitfahren musste.



auf dem Weg in die Kinderklinik

Natürlich war die Rettung um einiges schneller als wir dort.
Am Portier sagte sie uns das wir auf die Intensivstation müssen – Dieses Bild von so vielen Ärzten und Schwestern um meinen Sohn hat sich auch tief bei mir eingebrannt.

Sie nahmen wieder Blut ab, untersuchten ihn, machten einen Ultraschall welcher auffällig war (nicht so wie im anderen Krankenhaus!).

Ein Assistentsarzt versuchte uns zu beruhigen, sagte das bald ein Oberarzt kommen würde um sich die ganzen Ergebnisse anzusehen.

Es war schon nach Mitternacht als der diensthabende Oberarzt uns aufklärte.
Noah musste sofort am Darm notoperiert werden!

Sie bereiteten ihn sofort vor und um 01:27 mussten wir ihn in die Hände der Ärzte geben, nicht wissend wie sehr sein Darm geschädigt ist und wie das Ganze ausgehen wird.

Wir warteten Stunden vor dem OP – soviel Schmerz und Angst hab ich bisher noch nie in meinem Leben gefühlt.



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& dann kam alles ganz anders – Part 1

Es ist der 05.10.2018 um 07:30 Uhr und ich fuhr mit meinem Mann ins Krankenhaus nachdem wir unsere 2 Großen in die Schule und Kindergarten gebracht haben.
Ich war sichtlich nervös, denn vor 2 Tagen beschlossen die Ärzte mich in der 38. Schwangerschaftswoche (37+1) einzuleiten, da mein Gesundheitszustand aufgrund einiger Probleme während der Schwangerschaft immer kritischer wurde.

Das ich durch meine 2 vorherigen Geburten schon wusste was auf mich zukommen würde machte die ganze Situation nicht wirklich leichter, aber immerhin würde ich bald meinen 3. Sohn im Arm halten. Dieser Gedanke machte mir Mut 🙂

Nachdem mich der Arzt nochmal untersucht hatte, legte er mir dann um 09:00 die Einleitungstablette und ab da an musste ich alle 2 Stunden für 45 Minuten an’s CTG. Ich bekam relativ schnell richtig unangenehme Wehen in kurzen Abstand. Somit lief ich während ich nicht am CTG war im Stiegenhaus die Stufen rauf und runter, immer in Begleitung von meinem Mann oder meiner Mama.

das letzte Bauchfoto ein paar Stunden vor der Geburt 🙂

Die Prostinwehen machten mir wirklich zu schaffen und meine Kräfte wurden immer weniger, da ich die ganze Nacht nicht wirklich schlafen konnte.

Nach fast 40 Stunden Wehen hielten wir dann am 07. Oktober 2018 um 01:38 Uhr unseren kleinen Noah endlich im Arm.
Er ist zum Knutschen <3
Ich war einfach nur fix und fertig, aber gleichzeitig auch überglücklich – noch.

Zu dem Zeitpunkt wussten wir noch nicht was alles auf uns zukommen wird.

Noah wollte nicht wie die 2 Großen schon im Kreissaal an der Brust trinken, die Hebamme meinte das läge an der anstrengenden Geburt und das er 48 Stunden Zeit hätte. Es kam mir komisch vor, da ich es ja anders kannte.

Da er sehr blau um den Mund und an den Händen war, wurde er zur Beobachtung bei der Kinderkrankenschwester gelassen und eine Kinderärztin untersuchte ihn noch. Nach 3 Stunden brachten sie ihn mir ins Zimmer, es sei alles in Ordnung.
Trinken wollte er aber immer noch nicht. Erst am späten Nachmittag schaffte ich es ihn anzulegen, aber irgendwas kam mir komisch vor.
Auch die erste Nacht war sehr anstrengend, er schrie alle 30 Minuten auf und ich zweifelte schon irgendwie an mir selbst. Ich sprach es am nächsten Tag bei der Untersuchung beim Arzt an, aber auch die Schwestern schoben es auf die lange Geburt und das er erst mal richtig ankommen muss.

Die ganze Sache wurde nicht wirklich besser, immer wenn ich es ansprach wurde es auf die Geburt und das ja jedes Kind anders ist geschoben.

Am 09.10. in der Früh hatten wir Fototermin im Krankenhaus, auch da war er nicht ganz glücklich und schlief als wir fertig waren ein.
Als er sich nicht zum Essen meldete und ich ihn nicht wirklich wach bekam, wurde ich immer nervöser. Ich läutete wieder der Schwester, die war fest der Meinung das ich ihn nicht richtig angelegt hatte und er zu wenig gegessen hatte. Sie nahm ihn mit um es mit zufüttern zu versuchen, als das aber auch nichts brachte, rief sie einen Kinderarzt.

auf der Neonatologie

Er beschloss ihn auf die Neonatologie zu verlegen um ihm eine Infusion mit Flüssigkeit anzuhängen, bis sein Kreislauf und Zustand wieder in Ordnung wäre. Ich rief meinen Mann an und war nur am heulen. Es brach mir das Herz mein kleines Baby nicht immer bei mir haben zu können und ihn dort drüben an einer Infusion in einem Wärmebettchen zu sehen. Ich hoffte das es ihm bald besser gehen würde ..

Aber ab dort ging aber alles ganz schnell und kam ganz anders als man es sich je vorstellen kann .. 🙁

Fortsetzung folgt …

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Hilfe mein Kind kommt in die Schule

Hallöchen 🙂

Ich hatte die letzte Zeit nicht wirklich Zeit etwas zu schreiben, wir sind noch immer nicht fertig im Haus – in einigen Räumen fehlen noch Lampen und im Keller sind noch etliche volle Kisten die endlich mal ausgepackt gehören.

Bis jetzt sind Esszimmer, Küche und Wohnzimmer die einzigen Räumen die schon fast fertig sind 🙂
Wobei Michi und ich sowieso alle 4 Monate umstellen 😀
Hier mal ein Bild von unserem Esszimmer:

Nebenbei zu arbeiten, sich um den Haushalt zu kümmern und dann noch den Kindern genug Zeit schenken ist nicht immer leicht. Ich bin mir sicher, dass das jede Mama kennt 😀

Unser Großer kommt ja im Herbst in die Schule und da fällt jetzt natürlich auch wieder mehr an.

Wir sind dabei so ziemlich jeden Tag den Schulweg zu üben, da er ab Herbst ab und zu schon alleine gehen muss, muss das natürlich sitzen damit es nicht gefährlich wird und da muss ich als Mama auch selbst noch lernen etwas „loszulassen“ und nicht komplett zur Glucke zu werden 😀

Im Kindergarten werden schon fleißig Übungen und „Schulstunden“ gemacht –  Er will natürlich zuhause das Erlernte üben und zusätzliche Übungen machen. Er ist so stolz wenn er wieder etwas Neues gelernt hat und hat die letzte Zeit eine sehr kreative Phase.

Ich kann es noch gar nicht fassen wie verdammt schnell die Zeit vergangen ist und das mein kleines Baby jetzt schon 6 Jahre wird. Ich kann mich noch erinnern als wäre es gestern gewesen wie ich mit Luca schwanger gewesen bin.

Man merkt als Mama nicht wirklich wie schnell die Kinder plötzlich selbstständig werden, man freut sich als Mama über jeden noch so kleinen Schritt was unsere Kinder dazu lernen und glauben das wir ewig Zeit haben um diese Momente zu erleben, aber irgendwann sieht man sein Kind an und denkt sich: „Das ist mein großer Junge“ „Wo ist die Zeit nur hin?“
Jetzt kommt die Zeit da wo wir unsere Kinder eigentlich nur noch „begleiten“ dürfen und sie ihre eigenen Entscheidungen und Fehler machen.

Ach .. da werde ich ja sentimental auch noch 🙈

Die perfekte Schultasche für Luca haben wir übrigens auch schon gefunden – was bei der ganzen Auswahl auch nicht ganz so einfach war.

Schlussendlich hat uns dann die Marke Ergobag überzeugt. Da sie mit den Kindern mit wächst und man auch die Motive wechseln kann, eine wirklich sehr schöne und auch noch dazu nachhaltige Schultasche.

Er wird sie zu seinem 6. Geburtstag bekommen – da werde ich dann auch ein Foto davon posten 🙂

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it’s not only black and white

Ich hatte zwar die letzte Zeit leider nicht die Zeit viel zum Schreiben, aber in dieser Zeit habe ich trotzdem viel im social media gelesen und hatte ziemlich viele Gespräche mit Freundinnen und Bekannten mit oder ohne Kindern.
Da ist mir wieder mal einiges bewusst geworden .. sobald man Mama ist wird man viel leichter verurteilt, es hat sich in der Gesellschaft so ein Bild entwickelt wie die „perfekte“ Mama zu sein hat! Es gibt mittlerweile nur noch schwarz oder weiß – was ist aber mit all den ANDEREN Farben??

In den Mamagruppen wird zu 90% nur noch diskutiert – über so ziemlich alles, es wird eine jede Mama von anderen Mamas verurteilt ja sogar zum Teil fertig gemacht, weil sie vielleicht nicht der „normalen“ Norm entspricht und es ist fast unmöglich geworden sich normal auszutauschen.

Heutzutage ist man eine schlechte Mama sobald man ein Kind nicht länger wie 1 Jahr stillt, man ist aber auch eine schlechte Mama wenn man zu lange stillt!
Man ist eine schlechte Mama, wenn man das Kind im Kinderwagen schiebt und nicht in einem Tragetuch trägt!
Das Ganze fängt ja eigentlich schon in der Schwangerschaft an .. man wird schief angesehen wenn man nicht ab der 20 SSW eine Hebamme hat .. zu der sollte man dann auch noch im besten Fall 1x die Woche zum Yoga gehen und in jeder Schwangerschaft einen Kurs besuchen!
Man ist faul wenn man es sich leisten kann die ersten paar Jahre zuhause beim Kind zu bleiben, aber sobald man arbeiten geht und das Kind in den Kindergarten steckt ist es abschieben.
Oder was ich immer am Besten finde – wenn Diskussionen auftauchen wie alt eine Frau sein „darf“ um ein Kind zu bekommen, ich werde so oft verurteilt weil ich es mir laut aussprechen traue mit meinen 22 Jahren schon 2 Kinder in die Welt gesetzt zu haben – OMG meine armen armen Jungs 😀

Was ist eine gute Mutter und welche sind ihre Eigenschaften?
Und woher kommt das ganze Konkurrenzdenken, der Hass und der Neid?

Wollten wir nicht alle nur eines: Einen Partner an unserer Seite mit dem man glücklich ist, eine tolle Figur, einen aufregenden Job und dazu sollen Kinder das Ganze noch versüßen.

Leider wird uns durch die Medien ein komplett falsches Bild vermittelt.
Auch wenn die ganzen Promi-Mamas ihre Geburten scheinbar genauso leicht wegstecken, wie Big-Macs, Schokolade und dabei stets arbeitend, regelmäßig Sport treibend und dazu noch gut aussehend – teilweise sogar sexy – den Stress einfach nur weglächeln, sieht es bei einer „Normalo-Mama“ ganz anders aus!

Mit der Rolle als Frau und Mama sind viele überfordert und unglücklich, weil das Leben das man sich vorgestellt hat nicht der Realität entspricht!

Aber in jeder Mama steckt doch noch immer die intelligente, humorvolle, ausgeglichene und verführerische Frau von damals! Man muss sie nur einfach wieder „erwecken“ und man selbst sein!

Meine zwei Jungs sind alles für mich, ABER sie sind mir genauso viel wert wie mein Mann mir wert ist und wieviel ich MIR selbst wert bin.

Ich handle nicht nach bestimmten Vorgaben oder einer Norm was meine Kinder oder auch mein Lebensstil betrifft – ich handle nach meinem Gefühl und danach das es allen von meiner Familie gut geht 🙂

Ich hab mir von Anfang an bewusst Zeit für mich selbst genommen, ohne ein schlechtes Gewissen meinem Kind gegenüber zu haben, wenn er bei seinem Papa oder seiner Oma sein DARF. Ob es jetzt eine Stunde ist damit ich zum Sport kann um mich in meinem Körper wohl zu fühlen, oder einfach nur auf einen Kaffee mit einer Freundin trinken um sich Probleme von der Seele zu reden
Wenn wir uns bewusst als Paar Zeit zu zweit nehmen, weil unsere Beziehung ebenso wichtig ist wie die Beziehung zu unseren Kindern.
Ich fahre sogar mit meiner besten Freundin einmal im Jahr ohne meinen Mann und Kindern für 2-3 Tage auf Urlaub – einfach aus dem Grund weil es MIR gut tut und meine Kinder definitiv keinen Schaden davon tragen.
Nein sie profitieren sogar noch davon, wenn sie eine ausgeglichene Mama haben die ein paar Tage für sich hatte.

Mama sein heißt nicht, dass man sein Leben nicht trotzdem leben darf, es heißt nicht das man auf alles verzichten muss.
Mama sein heißt nicht, dass man keine Fehler machen darf und ich habe in meinem Leben schon so viele Fehler gemacht.

Und jedes einzelne Kind ist anders, das eine liebt die Natur, das andere ist ein Bücherwurm und das nächste liebt die Musik .. es gibt kein richtig oder falsch solange man das macht was einen glücklich macht und sich nicht auf andere konzentriert.

Es gibt ca. 7.400.000.000 Menschen auf dieser Erde und jeder Einzelne ist ein Individum 🙂
Darum sollte es ein Miteinander statt ein Gegeneinander geben!

 

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Weiterbildung & Kinder

Halli Hallo 🙂

Weiterbildung ist ein großer zeitlicher und finanzieller Aufwand und meistens betrifft es Leute die ohnehin schon viel Stress in ihrem Leben haben – nämlich junge Eltern, sie sind genau in dem Alter sich beruflich noch weiterzubilden, Kurse zu belegen, Zusatzqualifikationen zu erwerben oder gar ein (Fern-)Studium zu beginnen.

Beruf, Kinder, Familienleben und dann noch Weiterbildung können einen manchmal an den Rand des Zusammenbruchs bringen. Wichtig ist deshalb, sich gut zu organisieren, bei Bedarf Hilfe zu suchen und sich trotz allen Stresses auch noch ein paar persönliche Freiräume zu gönnen. Aber in der Theorie sieht es immer etwas anders aus, als in der Praxis.

Momentan wär’s wirklich von Vorteil wenn ich mich zerteilen könnte…15991368_1412292855449059_732350051_o

In 44 Tagen steht meine Mathematura an & ich hab so richtig schiss davor!!
Schon in meiner Schulzeit war Mathematik mein meist gehasstes Fach und auch jetzt während meinem Kurs und meiner Lernzeit bin ich weiter der Meinung – Mathe ist definitiv nichts für mich und „Freunde“ werden wir wohl auch nie werden! Für was in aller Welt brauch ich den Mist bitte später noch?? Den Sinn dahinter werde ich wohl niemals verstehen 😀
Nichts desto trotz muss ich es irgendwie schaffen diese Matura zu bestehen, denn ohne bestandener Mathematura bringen mir auch die anderen 3 Fächer nichts und das bringt mich Moment wirklich an meine Grenzen, vor allem wenn einen das Fach so überhaupt nicht interessiert .. Motivation wo bist du?

Mein Tagesablauf sieht derzeit so aus: Morgens die Kinder wecken, frühstücken, fertig machen bevor es dann zu Fuß ab in den Kindergarten geht. Dort die Schuhe aus, Hausschuhe an, Jacke an den Haken hängen, ein Paar Gespräche mit den Kindergärtnerinnen oder anderen Eltern zwischen Tür und Angel & schon geht’s ab nachhause, Mathebuch aufschlagen, Block bereit legen und versuchen den ganzen Mist zu verstehen.

Danach kochen und zumindest versuchen einen Teil vom Haushalt zu erledigen (der in letzter Zeit etwas auf der Strecke bleibt), zum Kindergarten hetzen, wieder ab nachhause und gemeinsam Essen, den Kleinen ins Bett zum Mittagsschlaf legen, mit dem Großen Zeit alleine verbringen und da wären dann ja noch andere Pflichten die zu erledigen wären – wie z.B. die Hochzeitsplanung, Zeit als Familie, einkaufen, ein kurzes 15-Minuten Workout, & meinen Partner da15991671_1412299708781707_829536821_orf ich ja auch nicht vergessen. Nachdem die Kinder schlafen entweder zum Maturakurs hetzen oder zuhause wieder versuchen das Ganze zu verstehen und den restlichen Haushalt erledigen – da ist es dann auch oft mal Mitternacht bis die letzte Waschmaschine eingeschaltet ist. Und dann fällt man erschöpft ins Bett wo man
weiß das der Wecker irgendwann am frühen Morgen wieder klingelt.
Das was mir wirklich hilft ist, dass mein Partner und ich uns wirklich bestimmte Auszeiten nur für uns als Paar und aber auch jeder für sich alleine nehmen. Da sind die Kids dann mal für 1 Wochenende bei der Oma, wo sie die Zeit natürlich auch genießen – Wer ist auch nicht gerne bei der Oma? 😀

Ich persönlich finde auf jeden Fall das es wichtig ist sich weiterzubilden, man will ja auch was erreichen im Leben und sich später mal was gönnen, auch wenn es momentan so aussieht als würde man nie an seinem Ziel ankommen.

 

Egal wie schwer es gerade ist – zieht euer Ding durch! Wenn man will kann man alles schaffen 🙂

Liebe Grüße
Janine

 

 

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Weihnachten – Was ist das richtige Geschenk?

Wir befinden uns gerade wieder mitten in der Vorweihnachtszeit – die meisten haben schon mit dem Kekse backen begonnen (unter anderem ich 🙂 ) und schön langsam wird die Herbstdeko weggeräumt und die Weihnachtsdeko kommt zum Einsatz. Aber wie jedes Jahr stellt man sich die Frage, welche Geschenke man am Besten für die Kleinen besorgen soll!

Viele Eltern kennen das Problem sicher auch: Alles was kitschig, laut, überteuert oder geschmacklos ist, davon schwärmen unsere Kinder. Ob ein Spielzeug pädagogisch wertvoll oder erst für Ältere geeignet ist, danach fragen Kinder nicht. Eltern wissen natürlich genau welche Vorlieben ihr Kinder haben und über welches Geschenk sich ihre Kinder freuen würden.

Bei meinem Großen ist es dieses Jahr schon etwas leichter da er mit uns zusammen schon seit September einen Wunschzettel ans Christkind gestaltet hat und somit haben wir die Qual der Wahl was wir ihm schenken sollen, er weiß aber natürlich auch das er nicht alles bekommt was er sich wünscht 😉

Beim Kleinen ist es etwas schwierig da vom Großen schon soooo extrem viel Spielzeug da ist und wir uns wirklich überlegen müssen was vom Gr0ßen noch da ist, was wirklich pädagogisch wertvoll ist und was er nicht nach 2-3 Mal spielen nicht mehr anschaut.

Was ist das richtige Geschenk?

Ich habe in Facebook eine Umfrage in ein paar Mamagruppen gestartet und gefragt welche Geschenke ihre Kinder zu Weihnachten bekommen und habe für euch eine Top 10 Liste erstellt, wozu ich ein paar Zeilen schreiben werde:

Die Top 10 der beliebtesten Geschenke:

  1. Gesellschaftsspiele – am liebsten werden Spiele wie z.B. Monopoly gekauft. Es wird sehr viel wert darauf gelegt das man gemeinsam mit der Familie Zeit verbringen kann. Wir haben auch sehr viele Spiele zuhause und machen oft einen Spielenachmittag – ein perfektes Geschenk für die ganze Familie 🙂
  2. Lego (Lego Duplo) und Holzbausteine – auch eins der beliebtesten Geschenke ist die Marke Lego sowie die Bausteine aus Holz, meine Jungs haben selbst Lego Duplo und Holzbausteine zuhause und ich persönlich liebe es. Die Kinder können damit ihrer Kreativität freien Lauf lassen und dadurch das die Bausteine so schön bunt und groß sind kann man damit auch schon die Kleinsten fördern.
  3. Spielküche, Kaufmannsladen oder Werkstatt – Da die Selbstständigkeit von Kindern ab dem Kindergartenalter immer weiter wächst sind eine Spielküche oder ein Kaufmannsladen ideal zum ausleben der eigenen Phantasie. Sie lieben es in andere Rollen zu schlüpfen und Mama oder Papa nachzumachen. Meine Jungs haben alle 3 Sachen zuhause und es wird fast täglich damit gespielt.
  4. Playmobil – sobald die Kinder schon etwas größter sind wird das Lego Duplo wird dann meistens noch mit Playmobil ergänzt. Es ist wieder ein bisschen anders wie das Lego und hat jede Menge an Zubehör, ich selbst als Kind habe es geliebt und einiges zum weitergeben an meine Jungs.
  5. Parkgarage und Autos – vor allem Eltern von Jungs wissen das eine Parkgarage und unzählige von Autos ein Must-have sind. Ob es jetzt von Tut Tut, Bruder, Little People, eine Hotwheelsbahn oder eine andere Marke ist, Autos, Baustellenfahrzeuge, Einsatzfahrzeuge, Züge und Traktoren bringen Kinderaugen zum Strahlen (und die Papis übrigens auch :D)
  6. Bücher und Puzzles – Kinder lieben Geschichten – meine Jungs lieben es wenn man ihnen vorliest und wenn sie stundenlang puzzeln können 🙂
  7. CD-Player, CD’s und DVD’s – Letztes Jahr hat mein Großer einen CD-Player mit Mikros bekommen – über jede neue CD freut er sich total und singt lauthals mit sobald er die Texte kann. Disney Filme lieben glaub ich so ziemlich alle Kinder 🙂
  8. Gewand – Jede Mama und auch jeder Papa weiß wie schnell Kinder aus dem Gewand rauswachsen und da das auch oft ziemlich ins Geld geht, kann man als Geschenk ja mal einen Shoppingtag mit Oma und Opa vorschlagen.
  9. Geld – Für größere Wünsche der Kleinen wird auch sehr oft Geld fürs Sparbuch gewünscht – mir persönlich ist es mittlerweile auch schon lieber wenn die Geschenke zwischen ein bisschen Geld und einer Kleinigkeit zum auspacken aufgeteilt wird (sonst kann ich zuhause bald einen Spielzeugladen aufmachen bei den Massen an Spielzeug 😀 )
  10. Schleichtiere – vor allem mein Kleiner liebt Tiere, wie die meisten Kinder auch, die Schleichtiere sind super stabil und jedes Kind freut sich über eine kleine Sammlung 😀

Ich finde es ist in der heutigen Zeit schon sehr schwierig geworden ein passendes Geschenk zu finden, durch die vielen Marken und der wirklich schon übertriebenen Auswahl muss man wirklich 3x überlegen was am Besten für die Bedürfnisse und Vorlieben seines Kindes ist.

TIPP:
Wenn man sich mit den Verwandten zusammen redet kann man einige Geschenke „aufbauend“ schenken. Am Beispiel von einem Playmobil Haus: Man kann in der Adventzeit einen Playmobil Adventkalender kaufen der schon etwas zum Thema des Geschenkes passt, zum Nikolaus eine Kleinigkeit was aber auch alleine schon gespielt werden kann und dann zu Weihnachten gibt es von Mama und Papa ein Playmobil Haus und von den Verwandten die Einrichtung und Zubehör dazu.

Eure Janine 🙂

 

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